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Beachfeeling für zu Hause: So legen sie Ihren Strandgarten an!

Wellenrausch, Möwengeschrei und Sand zwischen den Zehen ist das Größte für Sie? Aber die Zeit bis zum nächsten Urlaub ist noch viel zu lange? Dann haben wir die ideale Idee für Sie: Richten Sie sich doch einen Strandgarten ein! Wir geben Ihnen Tipps zur passenden Inszenierung inklusive der perfekten Bepflanzung. Lesen Sie hier mehr!

Was braucht man für einen Strandgarten?

Beachfeeling mt Strandgarten

Wasser und Sand sind wohl zwei sehr wichtige Faktoren für das echte Urlaubsfeeling. Doch nicht jeder möchte gerne einen Teich in seinem Garten. Trotzdem kann echtes Beach Feeling aufkommen, wenn zum Beispiel die richtigen Farben, Materialien und natürlich auch Pflanzen eingesetzt werden.

Im Folgenden wollen wir Ihnen Tipps und Tricks geben, abgestuft nach Aufwand, der dabei zu betreiben ist. Denn schon mit wenigen kleinen Details kann eine maritime Stimmung entstehen. Doch genauso gut können Sie sich das absolute Meer-Gefühl auch vor die Haustür holen!

Klein, aber oho: Accessoires für den Strandgarten

Vielleicht haben Sie ja gar keinen riesigen Garten, sondern nur einen Balkon zur Verfügung oder in Ihrem Haushalt teilt keiner Ihre Leidenschaft für den Strand so sehr wie Sie? Dann können Sie mit ein paar kleinen Handgriffen dennoch schon einen dezenten Strandflair schaffen.

Dabei arbeiten Sie zum einen mit einer bestimmten Farbwelt. Blautöne erzählen von Meer und Wellen genauso wie von der Weite des Himmels und wo die beiden Linien sich schließlich im Horizont vereinen. Von Türkis bis Azur, ein zartes Himmelblau oder auch ein kräftiges Dunkelblau – alles ist erlaubt. Ergänzt werden diese Farbpunkte durch neutrale Naturtöne: Sand, Beige, Braun, aber auch ein sanftes Schilfgrün sieht sehr hübsch dazu aus.

Diese Farben können Sie auf ganz unterschiedliche Art und Weise in Ihren Freisitz integrieren. So können entsprechende Pflanzen (dazu gleich mehr) sie ganz natürlich in die Szenerie bringen. Aber auch Accessoires in Blautönen wie Windlichter, Blumentöpfe, Vasen und Co. helfen dabei. Dazu lassen sich wunderbar hölzerne Tabletts oder Brettchen kombinieren. Und natürlich sind auch Textilien in hellen Naturtönen oder eben auch den kräftigen Akzentfarben gern gesehen. So wird eine stilvolle Grundstimmung geschaffen – und Sie mussten noch nicht einmal Muscheln oder Fische als Motive bemühen!

Es werde Licht – die passende Beleuchtung

Richtige Beleuchtung im Strandgarten

Der Strand ist ein natürlicher Ort. Zu ihm passt darum selbstverständlich natürliches, warmes Licht am besten. Ist die Sonne einmal untergegangen, können Sie die Stimmung aber mit Feuer aufrecht erhalten. Ob in kleiner Ausgabe als Teelicht und Stumpenkerze in einem Windlicht oder als etwas größere Variante mit Fackeln auf der Terrasse. Die Krönung ist sicherlich eine Feuerstelle bzw. -schale, in der man dann das wahre Lagerfeuerfeeling bekommt.

Aber auch andere Gartenleuchten passen zum Strand. Lichterketten mit besonders kleinen, zarten LEDs können wie ein Schwarm Glühwürmchen wirken und somit ganz viel Zauber verbreiten. Und auch Lampions, ob groß oder klein, haben diesen speziellen, entspannten Charme. Besonders maritim wird es im Übrigen mit einer Leuchte im Stil von alten Laternen bzw. Petroleumlampen. Und auch große alte Schiffsleuchten kann man als Außenlampe nutzen. Dadurch wird es ein bisschen rustikaler, aber immer noch typisch genug für alle Küstenkinder.

So wird’s gemütlich: Die passenden Gartenmöbel für den Strand

Wer einen echten Strandgarten erschaffen will, wird sofort eine Sache vor Augen haben: einen Strandkorb. Er symbolisiert den Strandurlaub wie kaum ein anderes Möbelstück! Aber auch hier ist nicht immer der Platz gegeben oder die finanzielle Situation erlaubt eine solche Spielerei nicht. Doch zum Glück gibt es stilvolle Alternativen.

Rattanmöbel sind ein Klassiker und verbreiten mit ihrem Holzlook auf jeden Fall ein passendes Flair. Auch massive Holz-Möbel passen sehr gut, vor allem wenn man hier mit hellen Bezügen in den erwähnten Natürtönen arbeitet. Wer doch weniger die gediegene Szenerie, als mehr den Urlaubseindruck erschaffen will, der sollte auf jeden Fall zu Liegestühlen greifen! Und auch Hängematten passen dann perfekt. Für was Sie sich auch entscheiden, denken Sie dabei immer auch an diese zwei Dinge: einen Sonnenschutz (z.B. ein Segel) und eine Abstellfläche (ob ein kleiner Tisch oder ein kleines Faß, bleibt Ihnen überlassen).

Übrigens: Eine witzige Idee ist es auch, ein altes Ruderboot als Sitzgelegenheit in den Garten zu integrieren. Es kann aber auch zu einem Pflanzgefäß umgemünzt werden. Beides bringt auf jeden Fall eine tolle Stimmung wie am Meer in Ihren Garten!

Verbreiten Sie Dünenzauber: Pflanzen für den Strandgarten

Pflanzen für den Strandgarten

Schließen Sie einmal Ihre Augen und stellen sich vor, Sie sitzen am Strand. Was kommt Ihnen neben Sand und Meer noch in den Sinn? Genau, Pflanzen! Ganz typisch für unsere heimischen Dünen sind auf jeden Fall Gräser wie der Strandhafer (aber Achtung, der europäische wuchert stark, besser den amerikanischen pflanzen). Auch verschiedene Beeren dürfen nicht fehlen, so zum Beispiel der Sanddorn. Und genauso gerne wachsen Pflanzen wie Strandroggen, Dünenrosen, Strandflieder oder Stranddistel nahe der Küste.

Doch diese Gewächse brauchen eben auch diese ganz spezielle Umgebung. Ein sehr sandiger, wasserdurchlässiger Boden, genauso wie ein ausgewogenes Verhältnis aus Sonne und Schatten sind wichtig, damit sie gedeihen. Können Sie das nicht ganz originalgetreu bieten, gibt es aber andere Pflanzen, die eine ähnliche Wirkung mit sich bringen.

Dazu gehört zum einen die Agapanthus (Schmucklilie), welche mit ihrer beeindruckenden blauen Blüte sowohl im Topf, als auch in der Vase solitär besonders viel Eindruck schindet. Aber auch Bambus oder andere gartentaugliche Gräser wie etwa der blaugrüne Blauschwingel oder das Federborstengras passen super in eine solche Szenerie.

Die Königsklasse: Erschaffen Sie sich Ihren eigenen Strand!

Strand im Garten

Was braucht es für einen Sandstrand? Natürlich Sand! Falls Ihnen jetzt jedoch das Bild eines Kindersandkastens vorm inneren Auge auftaucht – wir haben da eine bessere Idee!

  1. Stecken Sie sich einen bestimmten Bereich in Ihrem Garten ab.
  2. Heben Sie hier das Erdreich ca. 10 cm tief auf der kompletten Fläche aus.
  3. Legen Sie die entstandene Kuhle mit Teichfolie oder noch besser mit Unkrautvlies aus. Dieses ist wasserdurchlässig und verhindert unerwünschten Pflanzenwuchs.
  4. Jetzt nur noch mit Schwemmsand (oder normalem Sand aus dem Baumarkt) auffüllen.

Damit der Sand möglichst lange an Ort und Stelle bleibt, sollten Sie noch eine Art Windschutz darum errichten. Für den besonderen Strand-Flair können Sie auch Holzstege als Umrandung errichten. Sogar eine kleine Bar passt prima dazu. Sie können auch kleine runde Pfähle in den Boden schlagen und dazwischen Seile spannen. Ihrer Fantasie ist keine Grenze gesetzt.

Und falls Sie sich einmal doch am Sand satt gesehen haben, lässt er sich auch ganz einfach gegen Kies austauschen. Aber seien wir mal ehrlich: Sand zwischen den Zehen ist einfach schöner, als Steinchen unter der Fußsohle, oder?

Haben Sie noch Fragen zum Strandgarten?

Haben auch Sie Meerweh und wollen sich gern das Beach Feeling nach Hause holen? Sind Sie sich vielleicht unsicher, welche Pflanzen zum Stil passen und bei Ihnen auch gedeihen? Dann wenden Sie sich doch an die Mitarbeiter in unserem Gartencenter. Sie stehen Ihnen mit viel Know-How und tollen Tipps zur Seite.

 

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