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Glanz für Ihr Zuhause: Weihnachtslichter als Adventsdeko

Advent, Advent, ein Lichtlein brennt. Erst eins, dann zwei, dann immer mehr – bis Ihr Heim im schönsten Schein erstrahlt! Weihnachtslichter sind ein absolutes Deko-Muss für eine festliche Stimmung in dieser Zeit. Damit auch Sie in diesen Genuss kommen, geben wir Ihnen Tipps rund um Lichterketten, Kerzen und Co. für drinnen und draußen!

Weihnachtslichter im Advent – warum?

Weihnachtslichter als Adventsdeko

Ob nun am Tannenbaum, auf dem Schwibbogen oder auf dem Adventskranz – Lichter gehören in die Vorweihnachtszeit, wie Eier zu Ostern. Den Ursprung dafür kann man aus verschiedenen Quellen herleiten. Da Weihnachten ja ein christliches Fest ist, sind Kerzen und Co. ein Symbol für die Wiederkunft des Lichtes Gottes, also Jesu Christi Geburt. Die zunehmende Zahl an angezündeten Kerzen verkündet die immer näherkommende Ankunft.

Doch schon lange vor den Christen feierte man in dieser Zeit die Wintersonnenwende. Und auch damals schon entzündete man Feuer, um das Licht in der dunklen Jahreszeit zu erhalten. Es ist also eine tief in unserer Kultur verwurzelte Tradition, die auch unabhängig des religiösen Aspektes einfach für eine gemütliche, heimelige Stimmung sorgt.

Die klassischen Weihnachtslichter: Kerzen

Kerzen - klassische Weihnachtslichter

Kaum etwas macht einen Raum wohl sofort so kuschelig wie eine angezündete Kerze. Ihr warmes, leicht flackerndes Licht zaubert einen magischen Schein, der uns lächeln und uns wohl fühlen lässt. Das Zimmer wirkt direkt einladend und gemütlich! Eine phänomenale Erfindung, die darum auf keinen Fall im Dekorationskonzept der Vorweihnachtszeit fehlen sollte!

Adventskränze nicht vergessen!

Auf der Kaffeetafel, neben Stollen und Plätzchen, darf er natürlich auf keinen Fall fehlen: Der Adventskranz. Er kann ganz traditionell rund mit Tannengrün umwickelt und vier roten oder weißen Kerzen gestaltet sein. Doch auch moderne Interpretationen, bei denen vier Stumpenkerzen aufgereiht auf einem langen Tablett stehen sind möglich.

Ganz aktuell geht der Trend auch dahin, ein puristisches Metallgestell in geometrischer Gestaltung mit schmalen Leuchterkerzen zu nutzen. Dabei dürfen die Farben der Wachskerzen gern auch anders ausfallen: Ob metallisch gold, kupfer oder silber, dunkelgrün oder leuchtend pink – erlaubt ist, was gefällt!

Stumpenkerzen oder Stabkerzen?

Unabhängig vom Adventskranz sind Kerzen auch an allen anderen Tagen der Vorweihnachtszeit ein tolles und unverzichtbares Deko-Element. Insbesondere Stumpenkerzen sind einfach, aber wirkungsvoll: besorgen Sie sich viele verschiedene Größen und arrangieren Sie diese auf einem Tablett. Das kann dann wahlweise auf Esstisch, Sideboard oder sogar dem Fußboden seinen Platz finden und dort einen gemütlich-rustikalen Charme verbreiten.

Etwas eleganter wird das Ganze mit Stabkerzen. Diese können ganz klassisch in dekorativen Kerzenleuchtern erstrahlen. Aber Sie können sie auch in ein großes mit Erde oder Steckmasse gefülltes Gefäß setzen, darum einige Weihnachtskugeln, Tannenzapfen, Zweige oder ähnliches Dekomaterial verteilen und fertig ist das stilvolle Weihnachtslicht für z.B. das Sideboard im Wohnzimmer.

Sicherheit geht vor!

LED Kerzen - sichere Weihnachtslichter

Sie haben kleine Kinder oder Haustiere wie Hund und Katze? Damit sich niemand Fell oder Finger verbrennt, wollen Sie auf Kerzen lieber verzichten? Das ist ein nachvollziehbarer Impuls, aber dank der neuesten Technik gar nicht mehr unbedingt nötig. Denn inzwischen gibt es auch batteriebetriebene LED-Kerzen, die dank eines Flackerlicht-Effektes den täuschend echten Eindruck von Feuer erzeugen können. Gerade auch für den Weihnachtsbaum ist das eine wirklich gute Alternative!

Die vielseitigen Weihnachtslichter: Lichterketten

Sie sind solo ein Hingucker, aber auch in Kombination mit Möbeln, anderen Deko-Objekten oder Pflanzen einfach genial: Lichterketten. Es gibt sie inzwischen in zahlreichen Formen, die über den grünen Oldie für den Tannenbaum weit hinausgehen! Ob mit Kabel für den Dauerbetrieb, mit Solar-Panel oder aber Batterien – immer sorgt die Lichterkette für eine gemütliche, magische Atmosphäre.

Lichterketten als Highlight im Deko-Arrangement

Lichterketten als Adventsdeko

Ganz traditionell wird die Lichterkette um den Tannenbaum gewickelt. Aber auch in weihnachtlich dekorierten Schalen machen sie sich prima. Batteriebetriebene Mini-LED-Ketten können Sie zum Beispiel auch um Ihren Türkranz wickeln und damit ein sanftes, einladendes Glimmen kreieren.

Haben Sie ein großes Windlicht, dann können Sie auch Weihnachtskugeln darin drapieren und eine LED-Lichterkette mit einarbeiten. Stellen Sie das Glas auf den Boden und schon haben Sie eine wunderschöne, indirekte Beleuchtung.

Für eine dritte Variante brauchen Sie eine große oder mittlere Etagere. Auf die oberste Plattform kann zum Beispiel eine Kerze kommen. Auf den unteren verteilen Sie dann Tannenzweige, Beeren, Zapfen, kleine Christbaumkugen, Orangenscheiben, Zimtstangen – einfach alles, was Ihr Herz begehrt! Und dazwischen schlängelt sich eine kleine Mini-Lichterkette, die auf den verschiedenen Ebenen ein sanftes Leuchten erzeugt. Das wird magisch!

Lichterketten als Hauptakteur

Tatsächlich gibt es inzwischen aber auch viele Lichterketten, die auch allein einiges hermachen. Ihre Leuchtelemente sind zum Beispiel wie kleine Schneeflocken oder Eiskristalle geformt. Diese Exemplare machen sich einfach fabelhaft als Fensterdekoration! Lassen Sie die Lichterkette rundherum um den Rahmen verlaufen, um einen verträumten Effekt zu kreieren. Sie können Die Kette aber auch einfach auf dem Fensterbrett drapieren und nur ein paar duftende Tannenzweige dazwischen legen.

Für den Tisch ist es auch eine schöne Variante, eine kleine Mini-LED-Lichterkette auf Draht unter eine Glasglocke zu legen. Das starre Material lässt sich beliebig biegen, wodurch Sie die kleinen Leuchtpunkte in die Höhe bringen und so den ganzen Glaskörper ausfüllen können.

Welche Lichterkette soll es sein?

Der Markt boomt und die Auswahl ist groß! Achten Sie aber neben dem Design unbedingt auf ein paar Sicherheitsaspekte. So sollte die Lichterkette eine CE-Kennzeichnung aufweisen, um zu zeigen, dass sie europäischen Richtlinien entspricht. Auch ein GS-Zeichen (geprüfte Sicherheit) ist ein gutes Indiz, da dieses Symbol eine freiwillige, zusätzliche Kontrolle durch eine technische Prüfstelle nachweist. Wer die Lichterkette auch für den Außenbetrieb nutzen will, muss zudem auf die richtige Schutzart (mindestens IP44) achten!

Im Übrigen empfiehlt sich auf jeden Fall der Griff zur LED-Lichterkette. Diese hat einen deutlich geringeren Energieverbrauch (gerade im Dauerbetrieb zur Weihnachtszeit kein unwichtiger Faktor), entwickelt viel weniger Wärme (wichtig, wenn die Kette mit brennbarer Deko verwendet wird) und hat eine höhere Lebensdauer! Zudem ist das Licht längst nicht mehr kalt und weiß, sondern kann in vielen Nuancen erstrahlen – warmes Kerzenlicht zu imitieren ist so kein Problem mehr!

Weihnachtslichter an der frischen Luft: Garten, Balkon und Terrasse

Weihnachtslichter für außen

Auch wenn es draußen kalt ist, wollen wir unsere Freiflächen im Winter nicht vernachlässigen. Dass es früher dunkel wird, ist insbesondere für die Lichterdekoration nämlich ein Vorteil. So lassen sich Garten, Balkon und Terrasse eindrucksvoll inszenieren. Wichtig ist dabei eigentlich nur der Sicherheitsaspekt: Nutzen Sie offenes Feuer nur unter Aufsicht und elektrische Lichter, die für den Betrieb im Freien gemacht wurden.

Lichterketten im Garten

Der Klassiker ist natürlich der mit Lichterketten umwickelte Tannenbaum im Garten. Diese Dekoration kann man mit immergrünen Kübelpflanzen natürlich auch auf Balkon oder Terrasse holen. So können sogar Gewächse, die bereits mit dem passenden Winterschutz (z.B. Jute-Überzüge) versehen sind, festlich inszeniert werden. Die Lichterkette kann aber auch beispielsweise um Pfosten oder Geländer gewickelt werden.

Für eine weitere Deko-Idee mit Lichterketten brauchen Sie einen großen Korb oder eine Zinkwanne. Diese befüllen Sie mit Tannenzapfen oder Holzscheiten. Drapieren Sie die Lichterkette unauffällig dazwischen. Es wird ein wunderschön sanfter Schein entstehen, der mit der einfachen, rustikalen Gestaltung in einen angenehmen Kontrast tritt. Das Ganze kann dann vors Haus, auf den Balkon oder neben der Terrassentür platziert werden.

Windlichter und Laternen für Balkon & Terrasse

Stellen Sie am besten unterschiedlich große Laternen oder Windlichter in kleinen Gruppen auf den Boden von Balkon oder Terrasse. Das ergibt ein unkonventionelles, aber harmonisches Bild. Darin können Kerzen gemütlich und relativ sicher vor sich hin flackern.

Sie können die Windlichter oder Laternen aber auch zusätzlich mit Moos oder Tannengrün auskleiden. Dann würde sich aber wohl eine LED-Kerze empfehlen, damit sich nichts entzündet. Eine andere Variante wäre es, wenn Sie die Windlichter von außen mit langen dünnen Zweigen oder Tannengrün umwickeln. So scheint das Licht nur zart durch die Verkleidung und kreiert ein gemütliches Glimmen.

Sie haben Fragen rundum Weihnachtslichter?

Auch Sie sind auf der Suche nach der perfekten Lichterdeko für den Advent? Dann wenden Sie sich doch an uns! Unsere Mitarbeiter im Gartencenter stehen Ihnen jederzeit mit kompetenten Antworten und wertvollen Tipps zur Seite. 

 

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