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Gehört einfach zusammen: Weihnachten und Weihnachtssterne

Ab November sind diese schönen Zimmerpflanzen überall zu sehen. Es gibt sie in Rot, Rosa, Weiß oder sogar zweifarbig. Wichtig ist dabei nur, dass der geliebte Weihnachtsstern bei keinem Weihnachtsfest fehlen darf.

Weihnachtsstern

Jeder kennt ihn wahrscheinlich: den Klassiker in Knallrot. In der Adventszeit sind diese roten Schönheiten in Fenstern oder als Tischdeko neben Kerzen und Lichterketten zu bewundern. Die Blüten der Weihnachtssterne sind dabei eigentlich recht unscheinbar. Erst wenn man ganz nah an die Pflanze herangeht, sind die Blüten (sogenannte Brakteen) zu erkennen. Die farbigen, sternförmigen Blätter sind der eigentliche Hauptgrund, warum diese Zimmerpflanzen so beliebt sind.

Kühle Eleganz in Weiß und Rosa

Weißer Weihnachtsstern

Neue Züchtungen wie die Princettia®-Sterne präsentieren sich dagegen in dezenten bis leuchtenden Rosa- und Weißtönen. Diese Sorten überzeugen neben ihrem kompakten, buschigen Wuchs auch durch ihre Blütenstände mit mehrfach überlappenden, farbigen Brakteen. Besonders Princettia® 'Pink' und 'Pure White' sorgen mit ihren üppigen Hochblättern für viel Eleganz im Heim.

Eine vielseitige Pflanze

Weihnachtsstern zweifarbig

Weihnachtssterne werden meistens als halbhohe Pflanze für helle und sonnige Plätze angeboten. (Achtung: Zugluft sollte vermieden werden). Es gibt sie aber auch im Miniformat. Diese kleinen Sterne eignen sich besonders gut als Mitbringsel für Besuche während der Adventszeit oder als farbgebenden Blickfang innerhalb einer weihnachtlichen Dekoration. Ganz besonders edel wirken Weihnachtssterne als Hochstämmchen. Am besten kommen Sie einzeln in einem schönen Übertopf zur Geltung. Auch dort brauchen sie viel Licht und Wärme. Egal ob groß oder klein, alle Weihnachtssterne werden mit handwarmem Wasser mäßig gegossen, sodass die Erde nicht austrocknet.

Wohin nach Weihnachten?

Weihnachtssterne blühen richtig lange und sorgen dauerhaft für einen schönen Blickfang. Sie können problemlos über mehrere Jahre aufgestellt werden und sind daher viel zu schade zum Wegwerfen. Im Frühjahr werden die Zimmerpflanzen nach der Blüte stark zurück geschnitten. Alle Blüten und Brakteen müssen dabei komplett entfernt werden. Zweimal pro Monat brauchen die Sterne dann etwas Flüssigdünger. Da sie gar keine Staunässe vertragen, sollten sie nur wenig gegossen werden. Zum nächsten Herbst wird dann zusätzlich noch die Lichtzufuhr reduziert. Hierzu werden die Weihnachtssterne ab September für 12 bis 14 Stunden dunkel gestellt. Dadurch bildet der Weihnachtsstern neue Blüten und kann zum nächsten Advent unsere Herzen wieder erfreuen.

Sie haben noch Fragen zu Weihnachtssternen?

Unsere Mitarbeiter im Gartencenter helfen Ihnen gerne weiter und geben wertvolle Tipps zur optimalen Auswahl und Pflege. 

 

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